Ergeb­nisse

Bezirks Mannschaftsmeis­ter­schaften U12 m + w am 23.09.2014

Bei der Bezirks Mannschaftsmeis­ter­schaften U12 m +w holte sich der VfL – Kirch­heim die Bronzemedaille.

Mannschaft:

Mau­rice Bau­mann
Nick Pfis­terer
Colin Glang
Rafael West­hauser
Maiko Becker
Ronas Beyazit


Süd­würt­tem­ber­gis­che Einzelmeis­ter­schaft U15 m+w am 22.09.2014

Kirch­heimer Judokas holen (1x) Gold und (2x) Bronze

Für Marina Becker (-48kg) war es der erste Wet­tkampf auf Meis­ter­schaft­sebene. Zur Über­raschung aller kon­trol­lierte sie ihre Geg­nerin im ersten Kampf und zwang diese in die Defen­sive. Gegen Ende der Kampfzeit kon­nte ihre Geg­nerin Marina durch eine Unacht­samkeit in den Hal­te­griff nehmen und den Kampf für sich entschei­den. Im fol­gen­den Kampf hatte Marina gegen die wesentlich stärkere und tech­nisch ver­siert­ere Geg­nerin keine Chance.
Bar­bara Starz­mann (-36kg) zeigte gle­ich zu Beginn ihre Viel­seit­igkeit. Anfänglich kon­nte die Geg­nerin noch die Angriffe abwehren aber mit ihren Kom­bi­na­tio­nen an Fuß– und Kör­per­wür­fen holte sich Bar­bara vorzeitig den Sieg. Im weit­eren Ver­lauf traf sie auf eine ebenso ver­sierte Geg­nerin. Bar­bara ging nach einem Schul­ter­wurf in Führung und kurz darauf kon­nte die Geg­nerin aus­gle­ichen. Erst kurz vor Kampfende schaffte es die Geg­nerin durch einen Fehler von Bar­bara den Fight im Hal­te­griff für sich zu entschei­den. Im let­zten Kampf stolperte Bar­bara bei einer Auswe­ichak­tion, kam zu Fall und der Sieg ging an die Geg­nerin. Die Sil­ber­medaille ver­schenkt holte sie sich trotz­dem noch die Bronzemedaille.
Maxim Smirnov (-37kg) hatte einen dieser Tage, an denen ein­fach alles klappt, und holte sich sou­verän die Goldmedaille.
Niklas Meinzinger (-46kg) hatte zu Beginn einen Kaderkämpfer vor sich. Erfol­gre­ich kon­nte er die Angriffe des Geg­n­ers abblocken. Bei einer dieser Aktio­nen set­zte Niklas einen Ura-​Nage an und entsch­ied den Kampf vorzeitig für sich. Im fol­gen­den Kampf erg­ing es seinem Geg­ner nicht besser. Niko­las holte sich mit einem Seio-​Nage eben­falls vorzeitig den Sieg. Im Kampf um die Sil­ber­medaille kon­terte Popp Dim­itrij vom TV Erbach (Goldmedaille) Niko­las beim Ver­such den Ura-​Nage erneut durchzuset­zen. Bronze war ver­di­ent — aber es wäre mehr drin gewe­sen.
Jayson Krone (-43kg) kon­nte im Auf­tak­tkampf von Beginn an die Angriffe seines Geg­n­ers abblocken und holte sich nach 2 Minuten mit einer Kon­tertech­nik eine hohen Wer­tung. Der Sieg war greif­bar nahe. Im weit­eren Ver­lauf gelang es im mit einer weit­eren Wurtech­nik den Geg­ner auf die Matte zu schicken. Im anschließen­den Boden­fight kon­nte jedoch der Geg­ner Jayson in den Hal­te­griff bekom­men und damit war der Sieg kurz vor Schluss vergeben. Sein näch­ster Geg­ner war Jayson nicht nur tech­nisch son­dern auch kör­per­lich über­legen. Jayson blockte mehrfach die Angriffe ab, kon­nte aber sel­ber keine seiner Tech­niken durch­set­zen. An Ende gewann der Geg­ner ver­di­ent den Fight.
Jan Weitz qual­i­fizierte sich mit dem 5. Platz eben­falls zu der Würt­tem­ber­gis­che Einzelmeis­ter­schaft U15 m+w.




Rosen­stein­pokalturnier 2018 in Heubach

Seit Jahrzehn­ten ist das Rosen­stein­pokalturnier in Heubach ein fes­ter Bestandteil im Wet­tkampfkalen­der der VfL-​Judokas. Das Beson­dere an diesem Turnier ist, dass man einen der im Judosport sel­te­nen Pokale erkämpfen kann. Vor eini­gen Jahren schafften es die Kirch­heimer Judokas San­dra Burkhardt (geb. Deuringer), Marie Fieweger und Jan Müller diesen begehrten Pokal mit nach Kirch­heim zu nehmen. Auch dieses Jahr waren wieder 13 Kirch­heimer in den Alter­sklassen U10, U12 und U15 am Start. Für die U10 Kämpfer war es das erste Wet­tkampf­turnier. Bei den U10 — Mäd­chen belegten Waler­ija Wal­ter und Mingt­ian Ding den 4. Platz. Bei den U10-​Jungs holte sich Lars Zim­merer die Sil­ber­medaille. Adar Mikail Bayazit, Kir­ill Koch und Michael Stein­mann kamen jew­eils auf den 4. Platz und Sinan Dagde­len schaffte es auf Platz 5.

Franziska Gim­ber (U12 /​–40kg) zog sich im ersten Kampf eine Rip­pen­prel­lung zu und kon­nte nicht mehr weiter kämpfen. Für Colin Glang und Mau­rice Bau­mann (beide U12 /​–31kg) kamen nicht über die Trostrunde hin­aus. Beson­ders ärg­er­lich für Mau­rice war sein let­zter Kampf. Nach einem Kör­per­wurf kon­nte er seinen Geg­ner in den Hal­te­griff nehmen und 1 Sek. vor Ende der Hal­te­grif­fzeit kon­nte sich sein Geg­ner befreien und den Spieß umdrehen. Mau­rice schaffte es nicht aus dem Halt­griff und der fast gewonnene Kampf war ver­loren. Für Andrea Antonini (U15 /​–50kg) war es sein erster Wet­tkampf auf diesem hohen Niveau. Der erste Kampf ging dann auch klar an seinen Geg­ner. Im näch­sten Kampf kon­nte dann Andrea zeigen was seine Stärke ist. Nach dem er linksherum immer geblockt wurde, drehte er kurz­er­hand recht­sherum ein und sein Geg­ner, verblüfft durch diese Aktion, flog auf die Matte. Diesen Kampf kon­nte Andrea also vorzeitig für sich ver­buchen. Im weit­eren Ver­lauf musste er dann aber dem hohen Niveau seinen Tribut zollen und lan­dete am Ende auf einen erfol­gre­ichen Platz 7.
Niklas Meinzinger (U15 /​–46kg) und Maxim Smirnov (U15 /​–37kg) waren in ihren Grup­pen einige der weni­gen Kämpfer die nicht im Würt­tem­berg A-​Kader oder B-​Kader sind. Die Devise hieß also so weit zu kom­men wie es geht. Niklas kon­nte im ersten Kampf die Angriffe seines Geg­n­ers erfol­gre­ich blocken und drängte mit seinen Angrif­fen den Geg­ner immer wieder in die Defen­sive. Nach der Hälfte der Kampfzeit kam Niklas mit seinem Kör­per­wurf durch und holte sich den Sieg. Im weit­eren Kampfver­lauf zeigten die Kaderkämpfer ihre ganze Rou­tine und Niklas musste hart für seinen 5. Platz kämpfen. Maxim Smirnov war noch nicht im Wet­tkampf angekom­men als es für ihn los ging. Er ver­lor die bei­den ersten Kämpfe. Wachgerüt­telt und jetzt endlich im Wet­tkampf angekom­men zeigte er sein Kön­nen aber der Pokal war nicht mehr erre­ich­bar. Mit der Bronzemedaille und dem Wis­sen es näch­stes Jahr packen zu kön­nen ging für ihn der Wet­tkampf­tag zu Ende.



18. ITG Inter­na­tionales Judo­turnier im Glas­palast

Young­ster Kevin Diaz holt über­raschend die Bronzemedaille

Das ITG Inter­na­tionales Judo­turnier im Glas­palast ist eines der größten inter­na­tionalen Judo­turnieren in Deutsch­land. Zahlre­iche Judokas in den Alter­sklassen U11 bis Frauen/​Männer aus ganz Deutsch­land und den Europäis­chen Nach­bar­län­dern nehmen an diesem hochkaräti­gen Turnier teil.
Der VfL Kirch­heim war mit 4 Teil­nehmern in der Alter­sklasse U18 und Män­ner mit am Start. In der Alter­sklasse U18 gin­gen Eray Di Lella und Kevin Diaz (beide +81kg) an den Start.
Kevin Diaz, der erst seit 2 Jahren im Judo ist, startete als Under­dog. Seine Chance lag in seiner starken Kon­tertech­nik. So ging er aufgeregt aber auch konzen­tri­ert in seinen ersten Kampf gegen Sören Schließke /​TG Höchberg-​Budo. Nach kurzem abtas­ten set­zte sein Geg­ner zu einem Hüftwurf an und Kevin kon­terte diesen mit seinem Ura-​Nage. Lukas Krämer /​KSV Esslin­gen erg­ing es im näch­sten Kampf nicht besser. Kevin wich allen Angrif­fen geschickt aus, ging sel­ber in den Angriff über und kon­nte dann den Kampf mit seiner Spezial­tech­nik für sich entschei­den. Im Halb­fi­nale stand Kevin nun dem Hol­län­der Daan van der Heuvel /​Judo Riet­dijk gegenüber. Dieser hatte sich auf Kevin‘s Spezial­tech­nik eingestellt und nutze eben­falls seine Chance Kevin zu kon­tern und im anschließen­den Bodenkampf zu besiegen. Den Kampf um Bronze ließ sich Kevin nicht nehmen und auch diesen Geg­ner schickte er mit einem hohen Kon­ter­wurf vorzeitig von der Matte.

Eray Di Lella traf im ersten Kampf auf Oliver Frikel /​TSV Freuden­stadt den er schon aus den Lan­deskämpfen her gut kennt. Er kon­nte auch dieses mal den Kampf nicht für sich entschei­den und musste in die Trostrunde. In der Trostrunde kon­nte er sich aber gegen seine Geg­ner mit seinem Schleud­er­wurf (Soto-​maki-​komi) durch­set­zen. Im Kampf um Platz 5 hatte Eray die Ober­hand und führte nach kurzer Zeit mit einer hohen Wer­tung. Sofort ging er in den Bodenkampf über und kon­nte seinen Geg­ner in den Hal­te­griff zwin­gen. Warum auch immer ver­suchte er, obwohl die Hal­te­grif­fzeit fast abge­laufen war, seinen Geg­ner mit einem Armhebel zur vorzeit­i­gen Auf­gabe zwin­gen. Diese Aktion ging schief und der Geg­ner war wieder frei. Im weit­eren Ver­lauf des Kampfes ver­letze sich Eray an der Rippe. Dieses Handy­camp besiegelte let­z­tendlich die Nieder­lage kurz vor Ende der Kampfzeit.

Bei den Män­nern starteten in der Alter­sklasse Män­ner Lukas Krone (-81kg) und Güven Demirci (-90kg).
Lukas Krone musste zu Beginn gegen Schweizer Kaderkämpfer David Vavrecka antreten. Die ersten Angriffe des Schweiz­ers blockte Lukas erfol­gre­ich ab, aber als er dann zum Angriff überg­ing und seine Chance in einem Fußwurf sah, nutze dies der Schweizer mit einer Kon­tertech­nik und entsch­ied den Fight für sich. In der Trostrunde scheit­erte Lukas nach einem miss­glück­ten Angriff.

Güven Demirci war zu Beginn zu nervös und kon­nte den ersten Angriff gegen Denis Bar­boni /​Lux­em­burg noch pari­eren, musste sich aber dann im Ver­lauf des Kampfes, in den er immer besser in den Griff bekam, doch noch der Über­legen­heit seines Geg­n­ers geschla­gen geben. In der Trostrunde kon­nte Güven zu Beginn seinen Geg­ner durch seine Angriffe in die Defen­sive drän­gen. Eine kleine Unacht­samkeit nutze der Geg­ner allerd­ing sofort aus und somit war für Güven der Kampf eben­falls vorzeitig vor­bei.




Erfolg für Kirch­heimer Judozw­erge beim Steppi-​Pokaltunier in Stein­heim am 16 + 17.06.2018

Colin Glang holt sich den Pokal mit 3 Blitzsiegen

In den Alter­sklassen U10 und U12 war der VfL-​Kirchheim mit ins­ge­samt 7 Teil­nehmer beim Steppi-​Pokaltunier in Stein­heim am Start.
Einige Kämpfer/​-​innen aus der U10 waren noch vor einem hal­ben Jahr bei den Judozw­er­gen.
Her­aus­ra­gend­ster Kämpfer war Colin Glang (bis 30,5kg) der sich mit 3 Blitzsiegen einen Pokal sicherte. Er gewann alle Kämpfe vorzeitig mit Ippon. Für seine ersten Kampf benötigte er ger­ade mal 30 Sekun­den. Nach nur 6 Sekun­den war auch der zweite Kampf für seinen Geg­ner vor­bei und im Finale holte er sich sicher nach 75 Sekun­den den Pokal.
Mau­rice Bau­mann (bis 29,5kg) und Lars Zim­merer (bis 32kg) ver­passten im Finale ihre Siege nur knapp und holten sich jew­eils die Sil­ber­medaille.
Waler­ija Wal­ter (bis 42kg) und Lilly Rohm (bis 23,2kg) holten sich jew­eils eine Bronzemedaille.
Henry Siegler (bis 27,2 kg) und Ming­tain Ding (bis 26,4kg) scheit­erten denkbar knapp mit den Plätzen 4 und 5 an einem Medail­len­platz vorbei.


U10 Mäd­chen
Waler­ija Wal­ter 3. Platz
Lilly Rohm 3. Platz
Ming­tain Ding 5. Platz

U10 Jun­gen
Lars Zim­merer 2. Platz
Henry Siegler 4. Platz

U12 Jun­gen
Colin Glang 1. Platz
Mau­rice Bau­mann 2. Platz


2018: SEM Frauen und Män­ner in Heil­bronn
Eray ver­passt knapp einen Medail­len­rang und damit die Qual­i­fika­tion
zu den Deutschen Einzelmeis­ter­schaften im ersten Jahr der Männer


Eray Di Lella

Bei der Süd­deutschen EM Frauen u. Män­ner in Heil­bronn musste Kevin Diaz kurzfristig wegen eines unplan­mäßi­gen Kranken­hausaufen­thalts passen.Eray Di Lella (+90kg) und hatte in seinem Auf­tak­tkampf gle­ich den amtieren­den Bayrischen Meis­ter, Dion­i­sios Siokas vom TSV Abens­berg, als Geg­ner. Zu Beginn dominierte dieser auch den Kampf, kon­nte aber keine seiner Angriffe erfol­gre­ich been­den. Eray wurde immer stärker, kam jetzt auch öfter mit seiner Spezial­tech­nik Soto-​maki-​komi durch und drängte seinen Geg­ner immer mehr in die Defen­sive. 30 Sekun­den vor Schluss set­zte Dion­i­sios einen Schleud­er­wurf an, Eray pari­erte diesen und ging sofort in den Boden­fight wo er Dion­i­sios mit einem Würger zur Auf­gabe zwang.

Durch die Vorkämpfe stand dann Daniel Udsi­lauri, der spätere Süd­deutsche Meis­ter, als näch­ster Geg­ner fest. Eray kämpfte noch um seinen Griff als Daniel Udsi­lauri blitzschnell einen Okuri-​ashi-​barai anset­zte und mit voller Punk­tzahl den Kampf vorzeitig been­dete. Jetzt kon­nte nur noch der Platz 3 die ersehnte Qual­i­fika­tion zu den Deutschen Einzelmeis­ter­schaften brin­gen. Im Kampf um Platz 3 wollte Eray alles, gab alles aber am Ende siegte dann Louis Hoff­man vom JC Kon­stanz.


2017: Würt­tem­ber­gis­che EM U15 w+m in Kirch­heim Teck

WJV — Maskottchen „LEO“ zu Gast in Kirchheim

Kirch­heimer Judokas Vladimir Smirnov und Eray Di Lella zur Süd­deutschen EM am 21.10.2017 in Pforzheim qual­i­fiziert

Bei der Süd-​Württemb. EM U15 in Heubach gin­gen 4 Kirch­heimer aus der Gruppe von Gabi + Karsten Deuringer an den Start.
Niklas Meinzinger (-40kg), Vladimir Smirnov (-43kg), Jan Weitz (-60kg) und Eray Di Lella (+60kg) kon­nten sich zu den Würt­tem­ber­gis­chen EM auf heimis­cher Matte qual­i­fizieren. Vladimir Smirnov holte sich dabei die Bronzemedaille und Eray Di Lella erkämpfte sich Silber.

Am Son­ntag trafen sich dann die besten Kämpfer aus Nord– und Süd­würt­tem­berg in der Teck­stadt.
Für 4 Kirch­heimer war die Qual­i­fika­tion zu den Süd­deutschen EM das klar gesteckte Ziel, also min­destens Kampf um Platz 3 musste erre­icht wer­den. Niklas Meinzinger und Jan Weitz ver­fehlten das selb­st­gesteckte Ziel knapp. Vladimir Smirnov sicherte sich den let­zten Qual­i­fika­tion­splatz und Eray Di Lella erkämpfte sich Silber.

Vladimir kämpfte sich gegen starke Geg­ner im Stand und auch im Boden­fight bis zum Einzug ins kleine Finale vor. Hier traf er auf einen aus­ge­bufften Geg­ner der ihn genau studiert hatte. Er kon­nte alle Angriffe von Vladimir pari­eren kam selbst aber auch nicht bei Vladimir durch. Kurz vor Kampfende gab es für beide noch keine wet­tkampfentschei­dende Wer­tung und wollte Vladimir die Entschei­dung nicht in Hände des Kampfrichters legen musste jetzt eine Aktion den Sieg brin­gen. Die Tak­tik wurde blitzschnell umgestellt. Vladimir set­zte am Mat­ten­rand eine Fußtech­nik (Sasei-​tsuri-​komi-​ashi) an. Für den Geg­ner gab es nur 2 Wege, gewor­fen wer­den oder auswe­ichen und damit die Matte zu ver­lassen und eine Strafe zu kassieren. Damit hatte Vladimir den Fight in der let­zten Sekunde für sich entsch­ieden und der Weg zu Bronze war frei. Im kleinen Finale ver­lor Vladimir dann über­raschend und musste jetzt im Stichkampf um den Qual­i­fika­tion­splatz nochmals ran. Hier ließ er aber keine Zweifel offen wer zu den Süd­deutschen EM fährt und holte sich nach einem Schul­ter­wurf den Sieg.Eray Di Lella begann seinen Auf­tak­tkampf ful­mi­nant. Der erste Geg­ner war ein Kämpfer aus dem Würt­tem­bergkader. Nach nicht ein­mal 1 Minute kon­nte Eray einen Schul­ter­wurf anset­zten und den Kampf mit anschließen­dem Hal­te­griff been­den. So motiviert war Eray nicht mehr zu stop­pen und entsch­ied auch die fol­gen­den Kämpfe teils im Bodenkampf mit Armhebel oder Hal­te­griff für sich. Der let­zte Fight um Gold oder Sil­ber war lange Zeit aus­geglichen. Eray kon­nte alle Angriffe des Geg­n­ers blocken, kam aber sel­ber auch nicht durch. Kurz vor Schluss set­zte sein Geg­ner alles auf eine Karte und setze zu einem tech­nisch bril­lanten Selb­st­fall­wurf (Tomoi-​nage) an und holte sich Gold. Mit der Sil­ber­medaille im Gepäck hat sich Eray Di Lella eine gute Aus­gangspo­si­tion für die Süd­deutschen EM erkämpft.

Begrüßung der Käpfer und Kampfrichter


2016: Neul­ing Eray Dilella über­rascht Trainerin Gabi Deuringer

Bei der offe­nen Lan­desmeis­ter­schaft U15 in Kirch­berg holt sich der Kirch­heimer Judoneul­ing Eray Dilella den 5. Platz.

Für Eray Dilella (+66kg), Vladimir Smirnov (-37kg), Niklas Meinzinger (-34kg), Berger Sophie (-33kg) und Juliana Kor­cik (-44kg) standen nicht die Medaillen im Vorder­grund, diese offene Meis­ter­schaft war für alle eine Test unter Wet­tkampf­be­din­gun­gen für die kom­mende Einzelmeis­ter­schaft. Für Vladimir Smirnov (-37kg) und Niklas Meinzinger war es ein raben­schwarzer Tag. Beide kon­nte sich dieses Mal nicht in den vorderen Rän­gen platzieren. Juliana Kor­cik begann stark aber nach einer 1 ½ stündi­gen Wartezeit war bei ihr die Luft raus und sie schied eben­falls vorzeitig aus. Sophie Berger und unser Wettkampf-​Neuling Eray Dilella hat­ten dage­gen einen guten Start. Während Sophie auf ihre Wet­tkampfer­fahrung bauen kon­nten hatte Eray als Neul­ing erwartungs­gemäß beim ersten Fight keine Chance. In den fol­gen­den Kämpfen steigerte er sich immer mehr und holte sich wie eben­falls Sophie einen guten 5. Platz.


2016: Gold für Jan Weitz

Bei der Süd-​Württembergischen Einzelmeis­ter­schaft U12 in Bib­er­ach holt sich Jan Weitz mit der Goldmedaille das Ticket zu den Lan­desmeis­ter­schaften in Fell­bach.

Smirnov Maxim (-31kg), Jan Weitz (-50kg), Zümra Yasav, Kse­nia Kor­cik und Bar­bara Starz­mann (-26kg) hat­ten sich aus der Vor­runde bei der Bezirksmeis­ter­schaften qual­i­fiziert. Maxim und Jan starteten sou­verän und gewan­nen ihre Auf­tak­tkämpfe. Maxim Jan Weitz ging als Poolsieger in die Endrunde und erre­ichte durch den Sieg gegen Dere Bekir vom TS Göp­pin­gen das Finale. Hier traf er aber­mals auf den Nürtinger Julian Jesinger. Hatte Jan ihn im Vorkampf noch dominiert so musste er jetzt fest­stellen dass dieser durch seinen Trainer besser auf die Tak­tik von ihm eingestellt war und dies auch kon­se­quent umset­zte. Der Kampf war lange Zeit aus­geglichen und keiner Kämpfer kon­nte eine Wer­tung für sich holen. Kurz vor Ende kon­nte Jan einen Angriff vom Nürtinger blocken und durch eine Kon­tertech­nik das Finale für sich entschei­den. Bar­bara Starz­mann musste ihre 4 Kilo­gramm Untergewicht durch Schnel­ligkeit und Tech­nik wettmachen.



2015: Jan Weitz bei den Würt­tem­ber­gis­chen EM U12

Als Bezirks– und Süd­würt­tem­ber­gis­cher Meis­ter hätte Jan Weitz bei den Würt­tem­ber­gis­chen Einzelmeis­ter­schaften in Schwieberdin­gen das Triple per­fekt machen kön­nen. Jan Weitz wusste was auf ihn zukam und trotz seines hohen Train­ing­sein­satzes war er an diesem Wet­tkampf­tag sehr nervös. Diese Ner­vosität kon­nte er auch zu Beginn des Wet­tkampfes nicht able­gen und ver­lor seinen Auf­tak­tkampf gegen den späteren Vize­meis­ter trotz guter eigener Chan­cen. Aber jetzt war irgend­wie der Knoten geplatzt. Für den Titel, und damit das Triple, reichte es nicht mehr aber eine Bronzemedaille sollte es schon wer­den. Irgend­wie befreit von der Last kämpfte sich Jan bis ins kleinen Finale, dem Kampf um Platz3, vor. Hier war sie wieder, die Ner­vosität. Lag es an der Angst den 3. Platz doch nicht zu erre­ichen? Jan set­zte alles auf eine Karte, bekam seinen Geg­ner zwei Mal zum Ippon seoi nage aber dieser kon­nte bei­des Mal pari­eren. Gegen Ende der Kampfzeit zeigte sich ein­mal mehr die Route des „älteren“ Jahrganges und Jan musste die Bronzemedaille seinem Geg­ner über­lassen. Den­noch gehört Jan damit zu den 5 Besten U12-​Judokas in Würt­tem­berg und wer weiß was er näch­stes Jahr noch drauf legt.



2015: Medail­len­flut für die Judokas bei den Bezirksmeis­ter­schaften
am 18. Okto­ber 2015


Bei den Judo Bezirk­seinzelmeis­ter­schaften U10 und der Süd­würt­tem­ber­gis­chen Einzelmeis­ter­schaft U12 auf heimis­cher Matte holten die Kirch­heimer Judokas eine Medaille nach der anderen.

Als Aus­richter für die Meis­ter­schaften der U10 und U12 aus dem Bezirk 2 und Bezirk 4 am Woch­enende in der Walter-​Jakob-​Halle hatte die Judoabteilung alle Hände voll zu tun. Die Verpfle­gung der Gäste wurde zur logis­tis­chen Her­aus­forderung zumal unser Brötchen­liefer­ant, ESSO-​Station Lipp, durch Umbauar­beiten an diesem Woch­enende geschlossen war. Jan Weitz (-46kg) und Jayson Krone (-31kg) gin­gen am Sam­stag in der Alter­sklasse U12 bei der Süd­würt­tem­ber­gis­chen Einzelmeis­ter­schaft an den Start. Jayson gelang es nicht sich bei seiner ersten Meis­ter­schaft in seiner Gewicht­sklasse durchzuset­zen und schied vorzeitig aus. Für Jan Weitz, der sich bere­its mit seinem 1. Platz bei den Bezirksmeis­ter­schaften eine gute Aus­gangspo­si­tion erar­beitet hatte, war es wieder ein wahrhaft gold­ener Tag. Er kon­nte alle Kämpfe vorzeitig für sich entschei­den und löste mit der Goldmedaille jetzt auch die Qual­i­fika­tion zu der Lan­desmeis­ter­schaft am 09.11.2015 in Schwieberdingen.

In der Alter­sklasse U10 gin­gen für den VfL Kirch­heim bei den Mäd­chen Josiane Ham­pel und Pauline Wild an den Start. Bei den Jun­gen waren es Tim Söll, Mar­vin Schmid, Maxim Smirnov, Levi Ruoß, Tim Rup­pert Ereay Kan­tas und Sebas­t­ian Stöhr. Alle VfL’er kon­nten sich eben­falls für die Süd­würt­tem­ber­gis­chen Einzelmeis­ter­schaft U10 am 16.11.2015 in Balin­gen qualifizieren.

Platzierun­gen:
U12:
Jan Weitz - Gold

U10w:
Josiane Ham­pel - Gold
Pauline Wild - Gold

U10m:
Mar­vin Schmid - Gold
Levi Ruoß - Gold
Ereay Kan­tas - Gold
Maxim Smirnov - Sil­ber
Sebas­t­ian Stöhr - Sil­ber
Tim Söll - Bronce
Tim Rup­pert - Bronce


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2014: Jubiläums-​Freundschaftsturnier in Uhin­gen

Am 29.11.2014 waren die Kirch­heimer Judokas zum 125jähringen Jubiläum­sturnier in Uhin­gen ein­ge­laden. 20 Jungs und 12 Mäd­chen fol­gten der Ein­ladung und schnup­perten hier teil­weise zu ersten Mal Wet­tkampfluft.




Marie Fieweger fährt zu den DEM U21 Frauen in Frankfurt/​Oder.

Für Denise All­gaier und Marie Fieweger war das Saisonziel
klar gesteckt – die diesjährige Teil­nahme an der DEM U18.
Seit Jahren kämpfen beide an der Spitze mit und ver­passten let­ztes Jahr nur knapp die Qual­i­fika­tion zu den Deutschen. Bei den WEM lief fast alles nach Plan. Während Marie sich für die SEM qual­i­fizierte ver­passte Denis nur knapp mit dem 7. Platz die Qual­i­fika­tion. Dann die näch­ste Hiob­s­botschaft. Die Teil­nahme an der SEM U18 musste Marie wegen einer Grippe absagen.
Nach diesen her­ben Rückschlä­gen woll­ten beide Kämpferin­nen das Saisonziel in der nächst höheren Alter­sklasse, für die sie seit diesem Jahr start­berechtigt sind, in Angriff nehmen. Aber Denise wurde weiter vom Pech ver­folgt. Den Start bei den WEM U21 Frauen musste sie absagen. Besser dage­gen lief es für Marie. Sie qual­i­fizierte sich für die Süd­deutschen EM U21 Frauen und holte sich dort mit dem 3. Platz die Teil­nahme bei den DEM U21 Frauen in Frankfurt/​Oder am 16.03.2014. In der Würt­tem­ber­g­liga, die drit­thöch­ste Liga, kämpft Marie in der Frauen­mannschaft als Fremd­starter für den VfL Ulm.

Bronze für Marie Fieweger bei den Süd­deutschen Einzelmeis­ter­schaften der Frauen
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Deutsche Meis­ter­schaft in Frankfurt/​Oder 2014


Mit ger­ade mal 16 Jahren schaffte es Marie Fieweger zu den Deutschen Einzelmeis­ter­schaften in der Alter­sklasse U21 Frauen. Die Anreise am Sam­stag ver­lief ohne Prob­leme. Der Son­ntag begann dann doch zuerst mal mit eini­gen Prob­le­men. Das Wiegen der Ath­leten um 7:30 wurde zur Farce – die Kämpfer waren alle da aber es fehlten die Kampfrichter. Als diese dann mit einer vier­tel Stunde Ver­spä­tung ein­trafen woll­ten sie von allen Ath­leten die Wet­tkampflizenz sehen. Diese mussten die Ath­leten aber nicht mit sich führen da die Lan­desver­bände ihre Teil­nehmer nicht ohne gültige Wet­tkampflizenz melden kon­nten. Einige der Teil­nehmer hat­ten zum Glück ihre Inter­net­fähi­gen Smart­phones dabei und somit kon­nten dann die Ath­leten, nach­dem sie sich in DJB Por­tal angemeldet hat­ten, ihre Ver­längerung online vorzeigen. Auf Grund der (unnöti­gen) Verzögerun­gen beim Wiegen wurde dann auch noch auf den Ein­lauf der Ath­leten aus den einzel­nen Lan­desver­bän­den verzichtet.

Für Marie (-48kg) war der Traum der DEM lei­der nach 2 ½ Minuten vor­bei. Gegen Häger Pia, vom Lan­desver­band Mecklenburg-​Vorpommern, startete Marie von Anbe­ginn offen­siv und ver­suchte mit ver­schieden Tech­niken wie einem Harai Goshi (Hüft­feger) und einem Soto-​Maki-​Komi (Außen­drehwurf) die Kämpferin vom VfK Bau Ros­tock 94 zu besiegen. Pia Häger gelang es diese Tech­niken zu blocken und aus einer dieser Abwehr her­aus kon­terte Pia und über­raschte Marie die eben­falls ger­ade wieder zu einem Wurf anset­zten wollte. Den Angriff von Pia, eben­falls ein Harai Goshi, kon­nte Marie dadurch nicht abwehren und Pia gewann vorzeitig den Kampf. Durch das brasil­ian­is­ches KO-​System, indem nur der Ver­lierer des Poolsiegers weiter kommt, war Marie jetzt für ein Weit­erkom­men auf die Schützen­hilfe von Pia angewiesen. Pia ver­lor aber den näch­sten Kampf gegen die spätere Deutsche Meis­terin Riehl Maike vom Lan­desver­band Nordrhein-​Westfalen was dann auch das Aus für Marie bedeutete. Für Marie war es den­noch ein erfol­gre­iches Meis­ter­schaft­s­jahr das sie neben dem drit­ten Platz bei den Süd­deutschen mit der Teil­nahme an der Deutschen Meis­ter­schaft krönte.

Platzierun­gen (-48kg):

  1. Platz:: Riehl Maike Nordrhein-​Westfalen → Deutsche Meis­terin U21
  2. Platz: Seifert, Jas­mine Thüringen
  3. Platz: Funk, Ver­ena Bay­ern
    3. Platz: Wohlers, Anika Nieder­sach­sen
    5. Platz: Häger, Pia Mecklenburg-​Vorpommern
    5. Platz: Schmadel, Tanja Pfalz

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Ergeb­nisse der VfL — Judoka:

Bezirk­sliga­mannschaft 2014

Bericht der Mannschaftswet­tkämpfe Bezirk­sliga Bezirk 4 Erwachsene

Platz

Mannschaft

Punkte

Kämpfe

1

JV Nürtin­gen 2

8:0

15:5

145:50

2

TSV Freuden­stadt

4:4

11:9

110:70

3

JC Horb 2

4:4

11:9

110:90

4

VfL Kirch­heim

4:4

9:11

90:105

5

JC Kön­gen 2

0:8

4:16

40:160

Mannschaftkämpfe am 11.10.14 in Horb am Neckar

Auch im 4. Jahr hat sich die um die junge Recken Lukas Krone und Nils Gerblich erweit­erte Kirch­heimer Mannschaft wacker geschla­gen. Sie hat den 4. Gesamt­platz im Bezirk 4 erre­icht. Punkgle­ich mit dem Tabel­len­zweiten und Dritten.
Für die Mannschaft des VFL Kirch­heim am Start waren dieses Jahr:
66Kg Nils Gerblich und Andreas Wal­ter, –73 Kg Marco Klein, Luca Franke und Lukas Krone, –81 Kg Robert Völk, — 90 Kg Wadim Völk und Björn Kneile, + 90 Kg wurde durch einen der –90 Kg Kämpfer besetzt.
Erfreulich ist, dass in den Einzel­begeg­nun­gen fast jeder einen oder mehrere Kämpfe für sich entschei­den kon­nte. Her­auszuheben sind lei­der 2 Ver­let­zun­gen gle­ich in der 1. Begeg­nung gegen den JV Nürtin­gen, in der man sich gute Chan­cen aus­gerech­net hatte. Aus­gerech­net die Kämpfer der dünn beset­zten schw­eren Gewicht­sklassen –81kg Robert Völk und –90Kg Wadim Völk ver­let­zen sich so schwer, dass sie keine weit­eren Wet­tkämpfe mehr täti­gen kon­nten. Angesichts dieses Handy­caps ist das Erre­ichte umso höher zu bew­erten. Auf­grund der Ver­let­zun­gen wurde der 1. Mannschaftswet­tkampf ver­loren. In den darauf­fol­gen­den Kämpfen mussten also leichtere Kämpfer in schw­er­eren Gewicht­sklassen kämpfen. Den Ver­let­zungss­chock noch in den Knochen ver­lor man den näch­sten Mannschaftswet­tkampf gegen den JC Horb 2 auch noch. Dann hatte man sich endlich wieder gefan­gen und gewann die Kämpfe gegen den TSV Freuden­stadt und den JC Kön­gen sou­verän. Durch die tak­tis­chen Gewicht­sum­stel­lun­gen kämpften unter anderem Lukas Krone (-73Kg) und Marco Klein (-73Kg) in der Gewicht­sklasse –90Kg sowie Luca Franke (-73Kg) in der Gewicht­sklasse –81Kg. Björn Kneile (-90Kg) blieb also nur noch +90Kg übrig. Alle 4 Kämpfer kon­nten sogar je einen Sieg in den höheren Gewicht­sklassen erre­ichen.

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U12 und U18 erfol­gre­ich beim Rosenstein-​Pokalturnier 2014

hin­ten v.l.n.r: Micha Weil, Lukas Krone, Nils Gerblich

vorn: Marie Fieweger

Am 01.06.2014 war es wieder soweit. In Heubach startete das Rosenstein-​Pokalturnier eines der weni­gen Turnieren im Land bei denen es im Judo für die Erst­platzierten einen Pokal gibt. Über 180 Judokas aus 42 Vere­inen waren am Start, darunter alles, was in der Region Rang und Namen hat. Der VFL Sin­delfin­gen, KSV Esslin­gen, SV Fell­bach, JS Roman Bauer, SZ Kus­tusch, TSG Back­nang, JV Nürtin­gen und der Gast­ge­ber JZ Heubach. Mit Micha Weil, Nils Gerblich, Lukas Krone und Marie Fieweger waren in der U18 4 Kirch­heimer am Start. Nils und Micha schieden in der Trostrunde aus. Lukas Krone scheit­erte erst im Halb­fi­nale und sicherte sich im anschließen­den Kampf Platz 5.

In der U12 reichte es für Ste­fan Roll­heiser dies­mal noch nicht auf einen Podest­platz. Vladimir Smirnov scheit­erte erst im Halb­fi­nale und holte sich den 3 Platz.


Marie Fieweger erfol­gre­ich beim Rosenstein-​Pokalturnier

Marie Fieweger

Seit 6 Jahren ver­sucht Marie sich einen dieser Pokale zu holen und scheit­erte immer knapp im Finale. Trotz Klausuren­stress konzen­tri­erte sie sich auf diesen Ter­min und schaffte es immer regelmäßig im Train­ing zu sein. Im Finale set­zte sie alles auf eine Karte und wollte den Kampf vorzeitig been­den um nicht wieder am Ende durch eine Kon­tertech­nik oder eine Unacht­samkeit zu ver­lieren. Ihre Final­geg­nerin set­zte Marie alles ent­ge­gen und am Ende musste sie doch über die gesamte Kampfzeit gehen um endlich den Pokal in ihren Hän­den hal­ten zu können.