Ergeb­nisse



12.11.2018
Spitzen­spieler Sud­hansu Grover gab sein erfol­gre­iches Debüt im VfL-​Trikot

Kirch­heim mit erstem Saison­sieg in Neckar­bischof­sheim,
starker Auftritt von Sud­han­shu Grover

In der Tis­chten­nis Oberliga reiste der VfL Kirch­heim zum abstiegs­bedro­hten Gast­ge­ber TTG Neckar­bischof­sheim. Trotz des ver­let­zungs­be­d­ingten Aus­falls von Matthias Gan­tert waren die Teck­stät­ter im gefürchteten Auswärtsspiel leicht favorisiert, da erst­mals der neu verpflichtete Spitzen­spieler Sud­han­shu Grover die Mannschaft ver­stärkte. Doch auch der Geg­ner hatte kurzfristig mit Ver­let­zung­sprob­le­men zu kämpfen: das kom­plette hin­tere Paarkreuz aus Neckar­bischof­sheim kon­nte bzw. durfte aus gesund­heitlichen Grün­den nicht spie­len, musste sich aber auf­stellen lassen, da kein Ersatz zur Ver­fü­gung stand.

Während das Dop­pel Grover/​Geßner erwartungs­gemäß in drei klaren Sätzen den ersten Punkt holte, musste sich Hummel/​Strauch in fünf Sätzen geschla­gen geben. Das dritte Dop­pel ging kampf­los an Holzer/​Müller und bescherte somit die 2:1 Führung für die Kirch­heimer.

In den Einzeln gin­gen Simon Geßner nach sehr konzen­tri­erter Leis­tung (3:0) und Sud­han­shu Grover (3:1) mit anfänglichen Startschwierigkeiten let­ztlich als klare Sieger von der Platte. Klaus Hum­mel überzeugte mit seinem über­legten Spiel in drei Sätzen gegen Matus Diko selbst die geg­ner­ischen Zuschauer und sorgte für eine beruhi­gende 5:1 Führung. Dage­gen fand Patrick Strauch an diesem Tag nie zu seiner Stärke: „Ich kann in der Halle nicht spie­len. Die Bälle bleiben ein­fach ste­hen“, haderte der let­ztjährige Teamkapitän und musste let­z­tendlich deut­lich seinem Geg­ner grat­ulieren. Durch die kampflosen Siege von Markus Holzer und Patrick Müller im hin­teren Paarkreuz führte der VfL nun bere­its mit 7:2.

Auch im Top­spiel des Abends war Grover nie ern­sthaft gefordert und behielt in drei deut­lichen Sätzen gegen einen sichtlich gefrusteten und über­forderten Michael Frey die Ober­hand. Etwas über­raschend war es, dass Neckar­bischof­sheim trotz des Rück­stands von 2:8 um jeden weit­eren Punkt kämpfte und die fol­gen­den drei Spiele von Geßner (1:3), Hum­mel (2:3) und Strauch (0:3) alle­samt ver­loren gin­gen. So war es let­z­tendlich Teamkapitän Holzer vor­be­hal­ten, der wie Müller an dem Abend kein Spiel machen durfte, mit einem weit­eren kampflosen Spiel den 9:5 Erfolg zu besiegeln. „Dass Neckar­bischof­sheim bei einem Heim­spiel in der Oberliga nicht in der Lage war, noch jeman­den aus den unteren Mannschaften als Ersatz aufzustellen, kön­nen wir nicht nachvol­lziehen. So fiel der Sieg unterm Strich eigentlich zu niedrig aus“ resümierte Holzer die Begeg­nung.

Näch­ste Woche geht es im Heim­spiel gegen Sala­man­der Korn­wes­t­heim II. Mit einem Sieg kann hier der Sprung ins Tabel­len­mit­telfeld gelin​gen​.mh



29.10.2018
Ricky Müller behielt die Ner­ven und machte den 8. Punkt

Achtungser­folg gegen bisher punk­tver­lust­freien TTC Sin­gen

Kirch­heim. Mit dem TTC Sin­gen war in Kirch­heim die Mannschaft der Stunde in der Oberliga Baden-​Württemberg zu Gast. Der Auf­steiger ist mit zwei deut­lichen Siegen in die Sai­son ges­tartet und reiste ohne Punk­tver­lust in die Teck­stadt.

Mit dem besten vorderen Paarkreuz der Liga Adam Robert­son und Roman Rosen­berg, die vor kurzem noch in der 2. Bun­desliga aufgeschla­gen haben, üben die Sin­gener auf jedes Team enor­men Druck aus. Teamkapitän Holzer merkte vor dem Spiel mit einem Lächeln an: „Wenn alles nor­mal läuft dann machen die bei­den 7 Punkte (4 Einzel sowie 3 Dop­pel) und wir wer­den trotz­dem min­destens einen Punkt in Kirch­heim behal­ten“.

Die neu formierten Dop­pel kon­nten das Min­i­malziel von 1 Punkt in den Ein­gangs­dop­peln erre­ichen. Geßner/​Hummel dominierten Ihre Geg­ner Vasdaris/​Loss. Strauch/​Körner wie auch Holzer/​Müller waren let­z­tendlich ohne Chance.

Wie erwartet kon­nten im vorderen Paarkreuz keine Punkte erzielt wer­den. Geßner zeigte zwar gegen Rober­ston eine sehr gute Leis­tung, kon­nte aber nichts aus­richten. Gan­tert, der nach seiner Schul­ter OP immer noch nicht zum Schläger greifen kann stellte sich in den Dienst der Mannschaft und schenkte beide Spiele ab.

In der Mitte gewann Hum­mel gegen den Abwehrspieler Vas­daris, fand aber gegen Rou­tinier Loss nicht in die Par­tie. Der zuletzt stark spie­lende Strauch machte es etwas besser und entsch­ied beide Par­tien für sich.

Als Favoriten gin­gen Holzer und Müller an die Plat­ten. Holzer zeigte sich nach einer For­mdelle top­fit und gewann beide Par­tien klar. Müller hatte anfänglich etwas Prob­leme, gewann aber eben­falls sein erstes Einzel. Beim Stand von 7:7 ging es in einem pack­enden Spiel gegen den erst 16-​Jährigen Moos­mann in den alles entschei­den­den 5. Satz. Dort zeigte Müller, dass er in den let­zten Jahren nicht nur spielerisch son­dern auch men­tal Fortschritte gemacht hat und gewann das Spiel mit einer starken Leis­tung.

Mit 8:7 startete das Schluss­dop­pel Geßner/​Hummel gegen Roberston/​Goldberg. Nach starker Leis­tung der Kirch­heimer ging auch diese Par­tie in den 5. Satz. Dies­mal hatte jedoch der TTC Sin­gen das glück­lichere Ende. Damit endete die Par­tie einem ins­ge­samt leis­tungs­gerechten Unentsch­ieden.

Beim VfL wird aller Voraus­sicht nach im kom­menden Spiel das lang erwartete Debut von Spitzen­spieler Sud­hansu Grover erwartet. Der Inder steht aktuell noch bei den Bel­gium Open und anschließend bei den Swedish Open an der Platte. Nach dem bish­eri­gen Saison­ver­lauf und starken zwei Punk­ten, trotz der Ver­let­zung von Gan­tert, hofft man mit Grover weit­ere wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassen­er­halt ein­fahren zu kön­nen. PS



24.10.2018 Erwartete Nieder­lage

Das Derby in der Tischtennis-​Oberliga des VfL Kirch­heim beim TB Untertürkheim war ein klare Angele­gen­heit: am Ende kon­nte beim 9:1 nur Strauch einen Ehren­punkt ret­ten.

Die Vorze­ichen standen für das VfL Sex­tett bere­its vor dem ersten Ball­wech­sel schlecht. Michael Klyeisen weilt beru­flich weit­er­hin in Berlin und die Regen­er­a­tion von der kurzfristi­gen Schulter-​OP bei Matthias Gan­tert ist noch nicht weit fort­geschrit­ten. Zudem fehlt weit­er­hin der aus Indien kom­mende VfL-​Topmann Sud­han­shu Grover. Dieser befindet sich zwar im Anflug auf Europa, spielt zunächst aber mit den Bel­gium, Swe­den und Belarus Open drei inter­na­tionale Turniere, bevor er plan­mäßig für die Kirch­heimer an die Plat­ten geht. „Drei von sechs Spiel­ern zu kom­pen­sieren geht in der Oberliga halt nicht“, fasste es Teamkäptn Markus Holzer nüchtern nach dem Spiel im Stuttgarter Vorort zusam­men. Die Untertürkheimer gel­ten zudem als heim­licher Meis­ter­schafts­fa­vorit, die jedoch am Vor­abend gegen den SC Staig bei ihrer 7:9-Heimniederlage etwas unglück­lich strauchel­ten.

Die Wiedergut­machung vor heimis­chem Pub­likum beka­men dann direkt die VfL-​Doppel zu spüren, deren tak­tis­che Neuauf­stel­lung nur auf dem Papier aufging. Geßner/​Müller waren als Abwehrkiller­duo aus­gemacht, fan­den gegen Basaric/​Dordevic let­ztlich doch kein Rezept. Besser machten es Hummel/​Scholdt, die sich gegen Cheaib/​Gaa immer­hin in den Entschei­dungssatz kämpften. Unter Wert verkauften sich dann Strauch/​Holzer gegen das starke 3er-​Doppel der Gast­ge­ber Szabo/​Vajda.

Mit dem 3:0-Zwischenstand im Rücken zeigte danach Dauud Cheaib, der unter der Woche noch die mit Bun­desligis­ten gespickte „Tischtennis-​Challenger-​Serie“ in Ochsen­hausen für sich entschei­den kon­nte, seine Über­legen­heit, ließ Hum­mel aber immer­hin mit­spie­len. Am Neben­tisch hatte sich Simon Geßner gegen Szabo eigentlich mehr erhofft, da der Holz­madener in den ver­gan­genen Jahren bere­its mehrfach gegen den Ungarn gewon­nen hatte, welcher dieses Mal jedoch mit 3:1 die Ober­hand behielt.

In der Mitte fol­gten zwei ansehn­liche Spiele. Im Duell der Halb­dis­tan­zler hatte Markus Holzer gute Chan­cen gegen Gaa, der aber bessere Ner­ven in den Satzver­längerun­gen hatte. Patrick Strauch startete gegen Vajda druck­voll und mit viel Spin und führte somit schnell mit 2:0-Sätzen, entsch­ied die Par­tie aber erst im Entschei­dungssatz für sich, als er sich auf seine Qual­itäten zurückbe­sann.

Gegen den Abwehrspezial­is­ten Basaric glänzte Ersatz­mann Man­fred Scholdt zunächst mit blitzsauberem Angriff­sspiel, bevor der Untertürkheimer Rou­tinier immer besser ins Spiel fand und let­ztlich klar siegte. Die span­nend­ste Begeg­nung des Nach­mit­tags zeigte der derzeit form­starke Patrick Müller gegen den weit­eren Abwehrer Dorde­vic. Nach jew­eiliger Satzteilung entsch­ied jedoch auch hier die Rou­tine im Entschei­dungssatz.

Auf gutem Spiel­niveau besiegelte abschließend Cheaib gegen Geßner in vier Sätzen den 9:1-Kantersieg, der nach diesem Spielver­lauf doch etwas zu hoch aus­ge­fallen war. Zum Wun­den­lecken bleibt den VfL‘ ern nur wenig Zeit, da kom­menden Sam­stag das Über­raschungsauf­steigerteam vom TTC Sin­gen zu Gast in der LUG-​Sporthalle sein wird.



24.10.2018
Michael Goll, David Häuser, Sebas­t­ian Stein­hübl, Chris­t­ian Glöck­ner, Lukas Rit­ter, Kil­ian Steinhübl

4 Bezirksmeis­ter­ti­tel für die VfL-​Jugend

Bei den Jugend­bezirksmeis­ter­schaften 2018 in Aich­wald kon­nten die Jungs des VfL mit 4 Titeln und ins­ge­samt 10 Medaillen glänzen. Damit ist der VfL Kirch­heim bei der männlichen Jugend der erfol­gre­ich­ste Verein.


Michael Goll kon­nte sich im Finale der U18 gegen seinen Ex-​Teamkollegen Tim Kiesinger aus Nabern durch­set­zen. Im Doppel-​Finale musste er allerd­ings dem Naberner Duo grat­ulieren und wurde mit seinem Mus­berger Part­ner Can Kandil Zweiter.
Chris­t­ian Glöck­ner kon­nte sich mit einer starken Leis­tung im Teil­nehmer­feld der U15 die Bronzemedaille sich­ern. Mit seinem Part­ner Maxim Smirnov wurde er im Dop­pel sogar Zweiter.
Bei den Jun­gen U13 wurde David Häuser seiner Favoriten­rolle gerecht und holte sich sou­verän den Sieg.
Genauso sou­verän gewann Sebas­t­ian Stein­hübl die U12-​Konkurrenz.
Kil­ian Stein­hübl musste sich zwar im U11 Einzel mit der Bronzemedaille beg­nü­gen, kon­nte aber in der Dop­pelkonkur­renz U11U13 zusam­men mit Sebas­t­ian den Titel holen. Die bei­den besiegten im fast vere­insin­ter­nen Finale ihren Team-​Kollegen David mit seinem Part­ner Niko Hiller vom TSV Neckartailfingen.



15.10.2018
Markus Holzer steuerte drei Siege zum Unentsch­ieden bei

Erster Punk­t­gewinn Rich­tung Klassen­er­halt

Auf überzeu­gende Weise kon­nte Tis­chten­nis Oberligist VfL Kirch­heim gegen die Gäste vom TTC 95 Oden­heim den ersten Punk­t­gewinn ein­fahren und macht damit den ersten Schritt Rich­tung Klassen­er­halt.

In den Dop­peln startete die Paarung Strauch/​Holzer mit einer Glan­zleis­tung und kon­nte das geg­ner­ische Spitzen­dop­pel Pfeiffer/​Gözübüyük mit 3:2 Sätzen nieder­rin­gen. Am Neben­tisch unter­lag das Dop­pel Geßner/​Müller seinen Kon­tra­hen­ten Back/​Steidel ebenso knapp. Für den kür­zlich operierten Matthias Gan­tert sprang im Dop­pel Sven Körner ein, der an der Seite von Klaus Hum­mel in vier Sätzen das Nach­se­hen hatte. Somit stand nach den Dop­peln ein 1:2 auf der Anzeigetafel.

Im vorderen Paarkreuz musste auf Matthias Gan­tert verzichtet wer­den, der auf­grund einer Schul­ter­ver­let­zung gezwun­gen war seine bei­den Einzel kampf­los abzugeben. Dafür zeigte Simon Geßner mit zwei hart umkämpften Fünf-​Satz-​Siegen ein­mal mehr seine Klasse und gewann unter anderem gegen den Oden­heimer Spitzen­spieler Ali-​Serdar Gözübüyük, gegen den er beim Baden-​Württembergischen Ran­glis­ten­turnier vor zwei Wochen noch klar das Nach­se­hen hatte.

Klaus Hum­mel kon­nte im mit­tleren Paarkreuz den einzi­gen Punk­t­gewinn gegen Sebas­t­ian Geis­ert ein­fahren, unter­lag aber ebenso wie Patrick Strauch dem mit viel­seit­igem Schnit­twech­sel agieren­den Abwehrspezial­is­ten Chris­t­ian Back.

Einen Sah­ne­tag erwis­chten die VfL Akteure Markus Holzer und Patrick Müller, die im hin­teren Paarkreuz vier von vier möglichen Punk­ten beis­teuerten. Vor allem der junge Patrick Müller erregte Auf­se­hen, indem er nach fast vier Stun­den Spielzeit mit einem der spek­takulärsten Ball­wech­sel der VfL-​Tischtennisgeschichte den vielumjubel­ten Punk­t­gewinn zum Unentsch­ieden per­fekt machte.



18.09.2018
Simon Geßner kon­nte mit seinem agres­siven Spiel punkten

Gnaden­taler ken­nen keine Gnade

Michelfeld. Tischtennis-​Oberligist VfL Kirch­heim ist mit einer ernüchtern­den 3:9-Schlappe beim TTC Gnaden­tal in die neue Sai­son ges­tartet. Dabei waren die Hoff­nun­gen auf einen Sieg zum Run­de­nauf­takt trotz der anges­pan­nten Per­son­al­lage (wir berichteten) hoch, nach­dem sich die Kirch­heimer zuvor im Train­ingslager gut auf die neue Sai­son vor­bere­itet hat­ten.

Simon Geßner und Klaus Hum­mel mussten sich im Spitzen­dop­pel denkbar knapp im Entschei­dungssatz gegen Hor­lacher und Zeis­berger geschla­gen geben. Matthias Gan­tert und Ersatz­mann Patrick Müller schlu­gen über­raschen­der­weise das Spitzen­dop­pel der Gnaden­taler, während Patrick Strauch und Markus Holzer in vier Sätzen ver­loren.

In den Einzel­par­tien hatte Matthias Gan­tert gegen Gnaden­tals Num­mer eins in vier Sätzen das Nach­se­hen. An der Neben­platte spielte Simon Geßner frei auf und schlug Daniel Hor­lacher mit 3:1. Im mit­tleren Paarkreuz kam es zu einer Punk­teteilung. Klaus Hum­mel kon­nte das sichere Block­spiel seines Geg­n­ers Flo­rian Sal­jani mit druck­vollen Top­spins durch­brechen und holte den drit­ten und gle­ichzeitig let­zten Punkt für Kirch­heim. Am Neben­tisch kon­nte sich der stark auf­spie­lende Lukas Kramer gegen Patrick Strauch durch­set­zen.

Im hin­teren Paarkreuz ver­passten die Gäste mögliche Punkte. Markus Holzer ver­gab in seinem Match vier Match­bälle und ver­lor in einem Fünfsatz-​Krimi mit 10:12. Der aus der zweiten Mannschaft aufgerückte Patrick Müller set­zte seinen Geg­ner unter Druck, ver­lor den­noch mit 3:1.

Somit durfte das vordere Paarkreuz erneut an die Platte. Geßner, der sich im ersten Spiel und in den Wochen zuvor in guter Ver­fas­sung präsen­tiert hatte, unter­lag ebenso wie Matthias Gan­tert in drei Sätzen. Für Klaus Hum­mel war beim 1:3 gegen Lukas Kramer auch nicht viel zu holen.

Aus Kirch­heimer Sicht gilt es, die Par­tie schnell abzuhaken und sich auf das näch­ste Spiel vorzu­bere­iten — dieses findet erst in vier Wochen statt. Am 16. Okto­ber erwartet der VfL im ersten Heim­spiel den TTC Oden​heim​.sg